Neues Mitglied in den Spitalrat gewählt

Der Regierungsrat des Kantons Luzern hat Urs Kneubühler per 1. Januar 2021 für den Rest der Amtsdauer 2020-2021 neu in den Spitalrat der Luzerner Psychiatrie gewählt. Damit nehmen ab sofort neun Mitglieder im Gremium Einsitz.

Der Luzerner Regierungsrat hat Urs Kneubühler per 1. Januar 2021 für den Rest der Amtsdauer vom 1. Januar 2020 bis 31. Dezember 2021 in den Spitalrat der Luzerner Psychiatrie (lups) gewählt.

Urs Kneubühler (geb. 1953) ist ein ausgewiesener und erfahrener Krankenversicherungsexperte, unter anderem aufgrund seiner früheren über 40-jährigen Tätigkeit bei der CONORDIA Versicherungen AG und weiteren Mandaten in verschiedenen Krankenkassenverbänden.

Urs Kneubühler ergänzt den bisher achtköpfigen Spitalrat. Damit nehmen neu neun Mitglieder im Spitalrat der Luzerner Psychiatrie Einsitz.

Der Spitalrat der lups besteht ab 1. Januar 2021 aus folgenden Mitgliedern: 

  • Hans Schärli, Willisau, Unternehmer, Spitalratspräsident (bisher)
  • Bruno Baumann, Altdorf, Ökonom und Unternehmer (bisher)
  • Dora Bremgartner, Ettiswil, ehem. Leiterin Pflege Luzerner Kantonsspital Sursee (bisher)
  • Regierungsrätin Maya Büchi-Kaiser, Sachseln, Vorsteherin des Finanzdepartements des Kantons Obwalden (bisher)
  • Urs Kneubühler, Schötz, Vize-Präsident im Verwaltungsrat des WAS Wirtschaft Arbeit Soziales und der WAS Immobilien AG (neu)
  • Jürg Meyer, Emmenbrücke, Verwaltungsrat und Stv. CEO bei Holinger AG (bisher)
  • Dr. med. Bernhard Studer, Luzern, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, Hausarzt (bisher)
  • Hans Wallimann, Giswil, Alt Regierungsrat Kanton Obwalden (bisher)
  • Dr. med. Christine von Wahlde-Burmeister, Oberarth, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH (bisher)

Zu den wichtigsten Aufgaben der Spitalräte gehören der Abschluss von Leistungsvereinbarungen mit den Kantonen, die Festlegung der Unternehmensstrategie, der Erlass von Reglementen, insbesondere des Organisations-, Personal-, Patienten-, Finanz- und Tarifreglements, sowie die Ausübung der Aufsicht.

Die Amtsdauer beträgt jeweils zwei Jahre.

Medienmitteilung (PDF)

 

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