Zuweisende Notfall
Notfall

Psychiatrischer Notfall 

Zentrale Anmelde- und Koordinationsstelle (ZAK)
058 856 53 00 (24 h / 7 Tage)

Akute Selbst- oder Fremdgefährdung

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Fürsorgerische Unterbringung (FU)
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Davon entfällt 1 Prozent auf Massnahmen der Arbeitsplatzanalyse der Pflegefachpersonen HF. Für individuelle Lohnanpassungen sind durchschnittlich 0.5 Prozent der Lohnsumme vorgesehen. Zudem stehen 0.35 Prozent für die Erfahrungsstufenanstiege bei Assistenz- und Oberärztinnen und -ärzten zur Verfügung.

Die Verhandlungen waren von der Herausforderung geprägt, die notwendigen strukturellen Anpassungen in einem Schritt durchzuführen und gleichzeitig auch denjenigen Mitarbeitenden eine spürbare Lohnentwicklung zu ermöglichen, die keine Massnahme aus der Arbeitsplatzanalyse erhalten werden. Die 0.5 Prozent für individuelle Lohnerhöhungen wird aus diesem Grund ausschliesslich für sie verwendet. Die lups nimmt folgende einkommensrelevante Anpassungen vor:

  • Massnahme aus Arbeitsplatzanalyse: 1 Prozent in Form einer Einreihung in Lohnklasse 8 bzw. Anpassung im Lohnband und/oder einer Lohnzulage von CHF 400 (bei einem Pensum von 100 Prozent) in Bereichen der Pflege,
  • Individuelle Lohnerhöhung: eine Erhöhung von 0.5 Prozent der jährlichen Lohnsumme für Mitarbeitende, die keine Massnahme aus der Arbeitsplatzanalyse erhalten (die durchschnittliche Lohnerhöhung der Mitarbeitenden liegt somit bei 0.7 Prozent),
  • Erfahrungsstufenanstieg: 35 Prozent bei Assistenz- und Oberärztinnen und -ärzten.

Verwaltungratspräsident Michael Rolaz sagt zum Verhandlungsergebnis: «Trotz des finanziellen Drucks und der Notwendigkeit, die lups auf eine sichere wirtschaftliche Basis zu steuern, ist es uns gelungen, mit den Personalverbänden eine Einigung zu erzielen. Das freut den Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung sehr. Die gemeinsam erarbeitete Lösung ist ein Ausdruck dafür, dass verschiedene Perspektiven zum Wohle der Mitarbeitenden vereint werden können und differenzierte Lösungen erfordern. Die Massnahmen liegen über dem, was wir uns in der aktuellen Finanzlage normalerweise leisten würden – es ist ein klares Bekenntnis zu unseren Mitarbeitenden.»

«Die Verhandlungen waren angesichts der schwierigen finanziellen Ausgangslage sehr anspruchsvoll», betont Eric Vultier, Sprecher der Personalverbände. «Wir hatten eine generelle Lohnerhöhung für Alle gefordert, was leider abgelehnt wurde. Da trotzdem sämtliche Berufsgruppen von der nun ausgehandelten Lösung profitieren, haben wir ihr zugestimmt, dies in enger Absprache mit der internen Personalkommission der lups. Für das nächste Jahr erwarten wir aber eine generelle Lohnerhöhung für Alle, um mindestens die aufgelaufene Teuerung auszugleichen.»

Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung danken allen Mitarbeitenden für ihr grosses Engagement zum Wohle der Patientinnen und Patienten und der Bewohnerinnen und Bewohner.

Hier finden Sie die dazugehörige Medienmitteilung (PDF).