Pornographie ist allgegenwärtig. Ein Klick genügt – und schon ist sie da. Doch was passiert, wenn aus Neugier Gewohnheit wird? Wenn aus Lust ein Zwang entsteht? Wenn Scham und Isolation den Alltag prägen? Sexuelle Abhängigkeit – ob exzessiver Pornokonsum, zwanghaftes Sexualverhalten oder andere Ausprägungen – bleibt ein Tabuthema. Dabei gewinnt es durch die digitale Verfügbarkeit an Dringlichkeit.
In diesem Vortrag gehen wir den zentralen Fragen nach:
- Wo endet Genuss – wo beginnt Sucht?
- Wie entsteht diese Spirale?
- Welche Therapieansätze helfen?
- Warum fällt es uns so schwer, über Sexsucht
zu sprechen?
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen lebhaften Austausch.
Anmeldung: Bitte senden Sie Ihre Anmeldung bis am 04. November 2026 per E-Mail an sandra.zumstein@lups.ch
Credits: Die Veranstaltung wird von der SGPP mit 1 Credit anerkannt.